Vorbildliche Versorgung

R+V BKK erhält Fürsorgepreis 2011

von Siggi Ebenhoch

Strahlende Gesichter bei der Preisübergabe.
Von links: Iris Schmalfuß (Vorstand R+V BKK), Stefan Panzer (Teamleiter Leistungen), glückliche BKK-Kundin und der Vorsitzende des SPFfK, Siegfried Ebenhoch.

Der Solidarpakt der Friseure für Krebs- und Alopeziepatienten (SPFfK) hat der R+V BKK den Fürsorgepreis 2011 verliehen. Nachdem eine hoch zufriedene R+V BKK-Kundin eine Empfehlung ausgesprochen hatte, überprüfte der SPFfK die Versorgungsqualität der R+V BKK und kam zu dem Schluss, dass die Wiesbadener Krankenkasse bei der Zweithaarversorgung Vorbildliches leistet.
Vorstand Iris Schmalfuß und Teamleiter Stefan Panzer empfingen Vertreter der Vereinigung zum regen Austausch und zur Preisübergabe. Siegfried Ebenhoch (Vorsitzender des SPFfK) und Iris Schmalfuß fanden schnell Gemeinsamkeiten. Bei beiden Organisationen steht der Mensch im Mittelpunkt. Zudem setzen sich beide Akteure dafür ein, Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und eine bestmögliche Versorgung sicherzustellen. Stefan Panzer, Teamleiter in der Leistungsabteilung, freute sich besonders darüber, dass die R+V BKK durch eine Kundin für den Preis vorgeschlagen wurde. Stefan Panzer dazu: „Kundenlob ist der schönste Lohn unserer Arbeit.“

Die Vertreter des Solidarpakts stellten heraus, dass der Haarverlust für Krebspatienten auch eine extrem hohe psychische Belastung bedeutet.

Ebenhoch: „Es ist sehr schätzenswert, dass die R+V BKK den hohen Stellenwert einer fachgerechten Zweithaarversorgung erkannt hat und der sozialen Verantwortung gerecht wird.“ Perücken müssen schon lange nicht mehr nach Perücken aussehen.
Ebenhoch: „Die Patienten stecken sowieso in einer schweren Zeit und wollen sich nicht ständig wegen ihrer Haare erklären müssen. Gute Perücken sind eine große Hilfe und ein wichtiger Schritt zur Normalität.“

Iris Schmalfuß blickte zum Abschluss auf das internationale Jahr der Genossenschaften 2012 und fand weitere Parallelen. 
„Schwächere werden in Solidargemeinschaften durch Starke unterstützt. Wir freuen uns über den Preis, weil er auch unterstreicht, dass unsere täglichen Bemühungen mit den Genossenschaftsprinzipien im Einklang stehen.“

Hintergrund: Solidarpakt der Friseure für Krebs- und Alopeziepatienten (SPFfK) - verschiedene Experten des Friseurhandwerks setzen sich seit 2001 für die Rechte der Krebs- und Alopeziepatienten ein. Seit der Gründung versteht sich der SPFfK als Vermittler beim Thema Zweithaarversorgung. Betroffene, Friseure und Krankenkassen werden an einen Tisch geholt, um der besonderen Veantwortung gerecht zu werden. Mehr Infos unter: www.spffk.de

(2.427 ZmL / 18. November 2011)

R+V Betriebskrankenkasse
Kommunikation / Pressearbeit 
Christian Diel
Kreuzberger Ring 21
65205 Wiesbaden

Kontakt: Christian Diel, Tel: 0611 99909-146, E-Mail: Christian.Diel @ ruv-bkk.de, Web: www.ruv-bkk.de

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